als wir aus dem Urlaub zurück kamen lag da ein Päckchen das erst am 23.01. geöffnet werden darf ach wie toll… der ist ja schon vorbei… aber wenn unser Urlaub normal verlaufen wäre, ja dann müssten wir hibbeln
also wirds nun sofort geöffnet
und was war da drinn?
nun stand ich da mit dem Beipackzettel und hab gestaunt, wir sollen ihm ein Auge aufmalen und uns was wünschen
ich glaube mikis Mann wurde sogar ein wenig verlegen dass er auch einen bekam
aber beide haben ein Auge bekommen, beide stehen an der Stelle an der wir täglich dutzende Male vorbei gehen und grinsen uns an
nur wenn ich daran denke das ich die mal abfackeln soll…. ja das wird was geben
merci vell mau Tumana, das war eine tolle Überraschung
Das Hotel liegt oberhalb von Fügen, an der Hochfügenerstr. 135 in 6264 Fügenberg, vom Hotel aus sieht man das ganze Dorf Fügen und noch viel mehr 😉
wollt ihr die Aussicht sehen?
ah,da war eine Rettungs- Aktion im Gange, es hat ja soooooooo viel geschneit 😉
voila die Aussicht 😉
Das Hotel liegt echt wunderschön erhöht,
die Aussicht ist grandios,
das Essen Hammer (hab 2 Kilo zugenommen)
der Preis echt in Ordnung und günstig,
die Zimmer super gemütlich zum übernachten
gut gelegen für Ausflüge, auch ein Link mit Ausflügen der Region Fügenberg , das Hotel liegt für uns ideal nicht so weit hinten wie Mayrhofen aber auch nicht ganz vorne in Jenbach.
Für Bahnfreunde geeignet denn vom Zimmer aus sieht man unten im Tal die Strecke mit der Zillertalbahn 😉
was soll ich noch sagen?
es war ein wunderschöner Urlaub mit Erholung und Entspannung,
Wir waren übrigens nicht zum ersten Mal dort und bestimmt nicht zum letzten Mal 😉
aber nun wollen wir auch einmal im Sommer hin denn die Gartalm möcht ich auch mal sehen 😉
die Besitzer sind sehr Gastfreundlich und aufgeschlossen und helfen auch mit Auskünften wo immer sie können.
und an dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an dich Maria und auch an Franz für den tollen Aufenthalt den wir bei euch verbringen durften und ganz speziell liebe Grüsse an Anton und Annemaria 😉
Wenn man mit einem Hobby wie das Stricken oder Häkeln beginnt, geht es in einer ersten Phase darum, Techniken zu erlernen, zu beherrschen und zu verstehen und sich somit Herausforderungen zu stellen. Die Entdeckung an sich macht Spaß, und nach dem Motto „Mal gucken, wie es geht und ob ich das schaffe“ beschäftigt man sich, solange alles neu und aufregend ist, schon mal mit Projekten, die man sonst nicht in Angriff nehmen würde. Bei mir waren es zum Beispiel Lace-Arbeiten, Zierdeckchen und Dekogegenstände, die ich als Kind und Jugendliche im Überfluss und in allen Varianten gestrickt und gehäkelt habe. Ist diese erste Entdeckungsphase aber vorbei und hat man sich selbst bewiesen, dass man bestimmte Dinge kann, werden sie uninteressant – und sind einem mitunter rückblickend, so geht es mir zumindest, vielleicht sogar eher peinlich. Ich bin neugierig: Was habt Ihr so in Eurer „Anfängerphase“ gestrickt oder gehäkelt, was Ihr heute auf gar keinen Fall mehr machen würdet?
Hm, ich glaube da gibt es nichts was ich nicht wieder stricken oder häkeln würde wenn Bedarf besteht… ausser vielleicht Häkelblumen für einen Strauss 😉aber alles andere wird immer wieder modern 😉
Wie strickt ihr in Runden gestrickte Kleinteile (Socken, Mützen usw.)? Benutzt ihr ein Nadelspiel? Was für eins, ein herkömmliches oder lieber Cubics??? Oder strickt ihr mit dem Magic Loop (Wunderschlinge) ?? Wenn ihr Socken mit Magic Loop strickt, strickt ihr jeden einzeln, oder gleich beide auf einmal????
kleines stricke ich immer noch mit dem Nadelspiel 😉 eins von Knitpro, die Cubics hab ich bis jetzt aussen vor gelassen, aber wer weiss, testen muss ich die bestimmt auch mal 😉
das Muster für die Januar Socken findet ihr bei Franziskas Krüsimüsi, sie hatte die tolle Idee im Netz die Anleitungen zusammen zu suchen und jeden Monat etwas vorzugeben und wer fleissig mit strickt hat ende Jahr 12 Paar Socken 😉